{"id":65,"date":"2015-02-01T14:24:07","date_gmt":"2015-02-01T14:24:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/?page_id=65"},"modified":"2021-12-09T08:24:59","modified_gmt":"2021-12-09T08:24:59","slug":"autorenrichtlinien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/?page_id=65","title":{"rendered":"Autor*innenrichtlinien"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/VIRUS_Richtlinien.pdf\">VIRUS Richtlinien Download<\/a><\/h5>\n<h5 style=\"text-align: center;\">Informationen f\u00fcr Autor*innen und Richtlinien f\u00fcr die Gestaltung von Beitr\u00e4gen g\u00fcltig ab Band 21 (2022)<\/h5>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>I. Allgemeines<\/strong><\/p>\n<p><strong>Herausgeber, Erscheinungsweise, Ausrichtung der Zeitschrift, Mission Statement<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Zeitschrift \u201eVIRUS. Beitr\u00e4ge zur Sozialgeschichte der Medizin\u201c ist das Publikationsorgan des Vereins f\u00fcr Sozialgeschichte der Medizin und erscheint einmal j\u00e4hrlich im Umfang von ca. 150\u2013400 Druckseiten als Printversion sowie im Open Access. Die einzelnen B\u00e4nde werden von wechselnden Herausgeber*innenteams betreut.<\/li>\n<li>Der VIRUS versammelt wissenschaftliche Beitr\u00e4ge, die sich in sozial- und kulturhistorischer Perspektive oder auch mit interdisziplin\u00e4ren Zug\u00e4ngen mit Ph\u00e4nomenen von Gesundheit und Krankheit auseinandersetzen. Die Zeitschrift umfasst Originalarbeiten (double-blind-peerreview), einschl\u00e4gige Projektberichte und Rezensionen.<\/li>\n<li>Der VIRUS publiziert Beitr\u00e4ge zu vielf\u00e4ltigen Themen aus der <strong>Sozial- und Kulturgeschichte<\/strong> der Medizin, vornehmlich mit Bezug zu <strong>\u00d6sterreich, dessen Nachbarl\u00e4ndern<\/strong> sowie der ehemaligen Habsburgermonarchie. Vergleichend angelegte Arbeiten k\u00f6nnen \u00fcber diesen Raum hinausgreifen. Hinsichtlich der behandelten Zeitr\u00e4ume bestehen keine Eingrenzungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Begutachtung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die eingereichten <strong>Originalbeitr\u00e4ge<\/strong> werden nach einer formalen Pr\u00fcfung durch das jeweilige Herausgeber*innenteam einem double-blind Peer-Review-Verfahren zugef\u00fchrt und von mindestens zwei Gutachter*innen, davon mindestens einem\/einer externen Expert*in, evaluiert.<\/li>\n<li><strong>Projektberichte <\/strong>sowie <strong>Rezensionen<\/strong> werden redaktionell begutachtet.<\/li>\n<li>Das Herausgeber*innenteam informiert \u00fcber Annahme oder Ablehnung der Beitr\u00e4ge, den Stand des Begutachtungsverfahrens bzw. den Publikationsverlauf.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Formale Voraussetzungen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Es werden nur Texte akzeptiert, die nach den formalen VIRUS-Richtlinien (siehe Stylesheet) ausgearbeitet wurden.<\/li>\n<li><strong>Originalbeitr\u00e4ge<\/strong> haben eine L\u00e4nge von <strong>50.000\u201360.000 Zeichen<\/strong> (inkl. Leerzeichen), <strong>Projektberichte 10.000\u201330.000<\/strong> Zeichen (inkl. Leerzeichen) und <strong>Rezensionen<\/strong> sollten einen Umfang von <strong>3.000\u201310.000 Zeichen<\/strong> (inkl. Leerzeichen) nicht unter- bzw. \u00fcberschreiten.<\/li>\n<li>Die Texte sind in den Microsoft-Formaten \u201e.doc\u201c oder \u201e.docx\u201c einzureichen. S\u00e4mtliche Textbestandteile sind dabei in einer einzigen Datei zusammenzufassen (inkl. Summary, Keywords, Autor*inneninformationen, Tabellen, Diagramme und Abbildungen).<\/li>\n<li>Tabellen, Diagramme und s\u00e4mtliche Bildelemente (Karten, Fotos usw.) sind zus\u00e4tzlich in einzelnen, nummerierten Dateien mitzuliefern \u2013 Tabellen und Diagramme als MS-Excel-Dateien, Abbildungen in Graustufen in den Formaten \u201e.tif\u201c oder \u201e.jpg\u201c in druckgeeigneter Qualit\u00e4t (min. 300 dpi). Farbabbildungen sind aus Kostengr\u00fcnden in der Print-Ausgabe nicht m\u00f6glich, k\u00f6nnen allerdings f\u00fcr die Open Access Variante zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Die Bildrechte m\u00fcssen von den Autor*innen selbst\u00e4ndig eingeholt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Sprache<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Aufs\u00e4tze, Projektberichte und Rezensionen k\u00f6nnen entweder auf <strong>Deutsch<\/strong> oder <strong>Englisch<\/strong> eingereicht werden. Etwaige \u00dcbersetzungs- und Lektoratsarbeiten haben die Autor*innen selbst beizubringen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Belegexemplare f\u00fcr Autor*innen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Autor*innen eines Originalbeitrags erhalten ein Print-Exemplar der Zeitschrift kostenlos zugesandt.<\/li>\n<li>Autor*innen von Projektberichten erhalten ebenfalls ein Print-Exemplar.<\/li>\n<li>Rezensent*innen erhalten eine pdf-Datei ihrer Rezension.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>II. VIRUS Stylesheet<br \/>\nStruktur der Aufs\u00e4tze und Gestaltung seiner Elemente<\/strong><\/p>\n<p>Beitr\u00e4ge sind nach den folgenden Richtlinien zu gestalten, wobei die hier angegebene Reihenfolge zu beachten ist:<\/p>\n<p><strong>Name<\/strong> des Autors \/ der Autorin (Vor- und Nachname)<\/p>\n<p><strong>Titel<\/strong> (fett)<\/p>\n<p><strong>English Title<\/strong><\/p>\n<p>Geben Sie eine englische \u00dcbersetzung Ihres Aufsatztitels an.<\/p>\n<p><strong>\u00a0Summary<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eSummary\u201c als Titel fett gesetzt<\/li>\n<li>Bei deutschsprachigen Beitr\u00e4gen soll die \u201eSummary\u201c auf Englisch, bei englischsprachigen Beitr\u00e4gen auf Deutsch und Englisch verfasst sein.<\/li>\n<li>maximal 1.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00a0Keywords<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eKeywords\u201c als Titel fett gesetzt<\/li>\n<li>maximal 6 Schlagw\u00f6rter (in Englisch), davon je eines zum r\u00e4umlichen und zeitlichen Bezug des Beitrags<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Haupttext<\/strong><\/p>\n<p>Der Text soll in mehrere, aber mindestens drei Teile untergliedert sein. Jeder Teil muss mit einer \u00dcberschrift \u2013 in Fettdruck \u2013 beginnen (z. B. Einleitung, Aspekt X, Aspekt Y, Aspekt Z, Res\u00fcmee).<\/p>\n<p><strong>Besondere Elemente im Haupttext<\/strong><\/p>\n<p>Tabellen, Diagramme, Abbildungen sind zu nummerieren, mit Titeln zu versehen und provisorisch in den Text an der bevorzugten Stelle einzuf\u00fcgen. Die Positionierung im Druck kann sich aber \u00e4ndern, daher bitte Verweise auf dieselben stets nur als \u201eAbb. 1\u201c, \u201eTab. 3\u201c usw. (nicht: \u201esiehe die Tabelle unten\u201c, \u201esiehe Abbildung auf der folgenden Seite\u201c usw.)<\/p>\n<p><strong>W\u00f6rtliche Zitate<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>W\u00f6rtliche Zitate aus der <strong>Forschungsliteratur <\/strong>und aus dem<strong> Quellenmaterial<\/strong> werden unter \u201edoppelte Anf\u00fchrungszeichen\u201c gesetzt, Zitate im Zitat ggf. in ,einfache Anf\u00fchrungszeichen\u2018. Die doppelten Anf\u00fchrungszeichen kommen auch zum Einsatz, wenn ein Begriff hervorgehoben oder distanzierend ausgezeichnet werden soll (z. B.: \u201eArier\u201c).<\/li>\n<li>Auslassungen in der Wiedergabe eines w\u00f6rtlichen Zitats werden durch [&#8230;] markiert. Einf\u00fcgungen werden ebenso in eckige Klammern gestellt [x]. Auf eigent\u00fcmliche Schreibungen oder Tippfehler im Original kann durch [sic] hingewiesen werden.<\/li>\n<li>W\u00f6rtliche Zitate sind ausnahmslos durch <strong>Fu\u00dfnoten<\/strong> mit dem zugeh\u00f6rigen Literatur- bzw. Quellenhinweis zu belegen.<\/li>\n<li>W\u00f6rtliche Zitate mit mehr als <strong>drei<\/strong><strong> Zeilen L\u00e4nge<\/strong> werden in einen eigenen Absatz gestellt und einger\u00fcckt (Einr\u00fcckung, 10 Pt, 1,0 Zeilenabstand). Bitte um Vermeidung allzu langer Zitate.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Paraphrase bzw. sinngem\u00e4\u00dfe Zitate<\/strong><\/p>\n<p>Paraphrasierte Textstellen sowie weiterf\u00fchrende Erkl\u00e4rungen bzw. Literatur werden ebenfalls mittels Fu\u00dfnoten belegt.<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen, Literatur- und Quellenverzeichnis<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Anmerkungen sind als Fu\u00dfnoten am jeweiligen Seitenende zu gestalten und automatisch zu nummerieren.<\/li>\n<li>Der Anmerkungsapparat soll enthalten: Angaben zur verwendeten Forschungsliteratur sowie Quellen- und Datenmaterial (siehe dazu unten N\u00e4heres), weiters allf\u00e4llige, erg\u00e4nzende Bemerkungen in vertretbarem Umfang.<\/li>\n<li>Es ist <em>kein <\/em>gesondertes Literatur- und Quellenverzeichnis vorgesehen, der Ausweis von Literatur und Quellen erfolgt ausschlie\u00dflich in den Anmerkungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Kurzinformation der Autor*innen<\/strong><\/p>\n<p>Diese soll beinhalten: Vor- und Nachname, (optional) akademische Titel, aktuelle institutionelle Affiliation bzw. Berufst\u00e4tigkeit, Postadresse, E-Mail-Adresse: z. B. Univ. Prof. Dr. Anna Mustermann, Professorin am Institut f\u00fcr Neuere Geschichte an der Universit\u00e4t Wien, Universit\u00e4tsring 1, 1010 Wien, <a href=\"mailto:anna.mustermann@univie.ac.at\">anna.mustermann@univie.ac.at<\/a><\/p>\n<p><strong>Trennung der einzelnen Bestandteile voneinander<\/strong><\/p>\n<p>Die Bestandteile Autor*innenname, Titel samt Untertitel, Summary, Keywords, \u00dcberschriften im Haupttext sowie Sonderbestandteile (Tabellen, Abbildungen u. a.) sind jeweils durch eine Leerzeile voneinander abzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Rechtschreibung<\/strong><\/p>\n<p>Es gilt (im Deutschen) die neue Rechtschreibung nach Duden. Auf korrekte Interpunktion ist besonders zu achten. Jeder Satz hat mit einem Satzzeichen zu enden, ebenso jede Anmerkung.<\/p>\n<p><strong>Geschlechtergerechte Sprache<\/strong><\/p>\n<p>Ein geschlechtergerechter Sprachduktus wird, wo auch sachlich sinnvoll, gefordert: z. B. \u201ePatientinnen und Patienten\u201c oder \u201ePatient*innen\u201c statt \u201ePatienten\u201c. Bei Texten zur modernen Medizin z.B. \u201eFachleute\u201c statt \u201eFachm\u00e4nner\u201c bei Bezugnahmen auf den Forschungsstand u. \u00e4.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a0<strong>III. Formatierungen und andere Formalia<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<strong>Formatierung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Der Haupttext soll in den eingereichten Dateien in Times New Roman, 12 Punkt, 1,5 Zeilenabstand gesetzt sein.<\/li>\n<li>Der Fu\u00dfnotentext ebenfalls in Times New Roman, mit 10 Punkt, 1,0 Zeilenabstand.<\/li>\n<li>Es ist in allen Bestandteilen des Textes <em>Blocksatz <\/em>zu verwenden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>G\u00e4nzlich zu vermeiden sind<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Silbentrennungen<\/li>\n<li>Formatvorlagen jeder Art, mit Ausnahme von \u201eStandard\u201c und \u201eFu\u00dfnotentext\u201c<\/li>\n<li>wechselnde Zeilenabst\u00e4nde oder Einz\u00fcge (auch nicht zu Absatzbeginn)<\/li>\n<li><u>Unterstreichungen<\/u><\/li>\n<li>durchlaufende GROSSBUCHSTABEN<\/li>\n<li>erweiterte (Sperrungen) oder verk\u00fcrzte Zeichenabst\u00e4nde<\/li>\n<li>sogenannte \u201eTexteffekte\u201c<\/li>\n<li>Schattierungen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Auch Sonderzeichen und Symbole sind grunds\u00e4tzlich zu vermeiden. Ausnahmen<\/strong> <strong>sind: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Standard-Sonderzeichen der Tastatur (\u00a7, %, \u20ac, @, \\, \/, u. \u00e4.)<\/li>\n<li>typographisch zur korrekten Darstellung von Buchstaben in fremdsprachigen Worten (bes. lateinische od. griechische Alphabete slawischer, romanischer und germanischer Sprachen) bzw. mathematischen Ausdr\u00fccken n\u00f6tige Zeichen<\/li>\n<li>ACHTUNG: derartige Zeichen \u2013 z. B. \u0161, \u00f1, \u00ed, \u00e8, \u00e5, \u03c6, \u2211 \u2013 sofern vorkommend bitte vorl\u00e4ufig unbedingt rot gef\u00e4rbt schreiben, damit sie beim Satz erkannt und graphisch richtig \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Indizierung von Fu\u00dfnoten<\/strong><\/p>\n<p>Die Referenzen werden als <strong>hochgestellte<\/strong>, automatisch nummerierte Zahlen generell jeweils am <strong>Ende des Satzes nach dem Satzzeichen unmittelbar<\/strong> (ohne Leerzeichen) eingef\u00fcgt \u2013 z. B.: Text.<sup>1 <\/sup>oder: Text \u201eText\u201c.<sup>1<\/sup> (und nicht: Text<sup>1<\/sup>. \u00a0oder Text. <sup>1<\/sup>). Soll aber auf ein bestimmtes Wort bzw. auf einen bestimmten Ausdruck Bezug genommen werden, kann die Referenz direkt im Satz nach dem Wort selbst (wiederum ohne Leerzeichen) eingef\u00fcgt werden \u2013 z. B.: \u201enach einer Exstirpation<sup>2 <\/sup>kam es h\u00e4ufig zu schweren Gesundheitsproblemen\u201c.<sup>3<\/sup><\/p>\n<p><strong>Bindestriche und Gedankenstriche<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen Seitenzahlen immer lange Bindestriche ohne Leerzeichen (69\u201375). Gedankenstriche im Text m\u00fcssen auch lang \u2013 und nicht kurz &#8211; sein.<\/p>\n<p><strong>Zahlw\u00f6rter und Daten<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Zahlw\u00f6rter sind bis inklusive zw\u00f6lf auszuschreiben (Ausnahme: Datum).<\/li>\n<li>Monatsnamen sind im Text immer auszuschreiben (z. B. 15. Mai 1782).<\/li>\n<li>Bei Angaben von Zeitr\u00e4umen ist ein langer Bindestrich zu verwenden (z. B. 1500\u20131750).<\/li>\n<li>Tausenderstellen werden durch einen Punkt getrennt (z. B. 1.000, 100.000).<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a0IV. Zitierweise<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0Bei erstmaligen Nennungen wird grunds\u00e4tzlich das vollst\u00e4ndige Zitat wie untenstehend angegeben. Bei wiederholtem Verweis auf dasselbe Werk bzw. dieselbe Quelle kommen Kurzzitate zur Anwendung (siehe unten).<\/p>\n<p><strong>1. Monografie<\/strong><\/p>\n<p>Vorname <span style=\"font-variant: small-caps;\">Familienname<\/span>, Haupttitel. Untertitel (= Reihentitel Bandnummer, Erscheinungsort Erscheinungsjahr).<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Vorname wird ausgeschrieben!<\/li>\n<li>Familienname durch <span style=\"font-variant: small-caps;\">Kapit\u00e4lchen<\/span> hervorgehoben.<\/li>\n<li>Bei zwei bzw. drei Autor*innen erfolgt die Trennung durch einen Schr\u00e4gstrich (mit Leerzeichen vor und nach dem Schr\u00e4gstrich).<\/li>\n<li>Bei mehr als drei Autor*innen wird nur der erste Name genannt, alle weiteren werden unter \u201eu. a.\u201c subsumiert.<\/li>\n<li>Haupttitel und Untertitel werden durch einen Punkt getrennt. Falls es nur einen Haupttitel gibt folgt kein Satzzeichen.<\/li>\n<li>Im Titel englischsprachiger B\u00fccher werden alle W\u00f6rter des Titels (mit Ausnahme von Pr\u00e4positionen, bestimmten und unbestimmten Artikel), au\u00dfer sie sind das erste Wort, mit gro\u00dfem Anfangsbuchstaben geschrieben.<\/li>\n<li>Erscheinungsort und Erscheinungsjahr werden in runde Klammern (\u2026) gesetzt.<\/li>\n<li>Bis zu drei Erscheinungsorte werden durch lange Bindestriche \u2013 (ohne Leerzeichen vor und nach dem Bindestrich) verbunden, bei mehr als drei Erscheinungsorten erfolgt ebenfalls ein \u201eu. a.\u201c<\/li>\n<li>Die Angabe der Reihentitel erfolgt mit vorgesetzten \u201e=\u201c innerhalb der Klammer vor Erscheinungsort und -jahr. Bandangabe ohne Bd. oder Beiheft Angabe<\/li>\n<li>Handelt es sich um eine andere, als die erste Auflage, dann wird dies als hochgestellte Ziffer vor dem Erscheinungsjahr angegeben z. B. <sup>3<\/sup><\/li>\n<li>Keine Angabe des Verlages!<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><u>Beispiele <\/u><\/p>\n<p>Wolfgang <span style=\"font-variant: small-caps;\">Eckart<\/span> \/ Robert <span style=\"font-variant: small-caps;\">J\u00fctte<\/span>, Medizingeschichte. Eine Einf\u00fchrung (K\u00f6ln\u2013Weimar\u2013Wien 2007).<\/p>\n<p>Carlos <span style=\"font-variant: small-caps;\">Watzka<\/span>, Seelenheil und Seelenleid. Die Di\u00e4tetik der Emotionen im fr\u00fchneuzeitlichen Katholizismus in Bayern und \u00d6sterreich (= Medizin, Gesellschaft und Geschichte Beiheft 78, Stuttgart 2021).<\/p>\n<p><strong>\u00a02. <\/strong><strong>Sammelband<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Vorname <span style=\"font-variant: small-caps;\">Familienname<\/span>, Hg., Haupttitel. Untertitel (= Reihentitel Bandnummer, Erscheinungsort Erscheinungsjahr).<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Weiters gelten die Regeln unter \u201eMonografie\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Beispiel<\/u><\/p>\n<p>Elisabeth <span style=\"font-variant: small-caps;\">Dietrich-Daum<\/span> \/ Michaela <span style=\"font-variant: small-caps;\">Ralser<\/span> \/ Dirk <span style=\"font-variant: small-caps;\">Rupnow<\/span>, Hg., Psychiatrisierte Kindheiten. Die Innsbrucker Kinderbeobachtungsstation von Maria Novak-Vogl (Innsbruck\u2013Wien\u2013Bozen 2020).<\/p>\n<p><strong>3. Artikel in Sammelband<\/strong><\/p>\n<p>Vorname <span style=\"font-variant: small-caps;\">Familienname<\/span>, Haupttitel. Untertitel, in: (wie in Punkt 2: Sammelband), Seitenangaben (Anfang und Ende des Beitrages).<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Die Familiennamen der Herausgeber*innen des Sammelbandes werden <em>nicht<\/em> in Kapit\u00e4lchen gesetzt.<\/li>\n<li>Seitenzahlen sind eindeutig, jedoch ohne \u201eS.\u201c und mit langem Bindestrich zwischen den Zahlen anzugeben: 5\u201310.<\/li>\n<li>Wird der Beitrag das erste Mal zitiert und es soll nur auf ausgew\u00e4hlte Seiten hingewiesen werden, ist das mit \u201ehier\u201c zu kennzeichnen: z. B. 340\u2013365, hier 355\u2013356; <em>keine<\/em> f. oder ff. Zitierungen!<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Beispiel<\/u><\/p>\n<p>Elisabeth <span style=\"font-variant: small-caps;\">Lobenwein<\/span> \/ Alfred Stefan <span style=\"font-variant: small-caps;\">Wei\u00df<\/span>, Johann Jakob Hartenkeil (1761\u20131808) \u2013 Leibchirurg des Salzburger F\u00fcrsterzbischofs Hieronymus Graf Colloredo und Arzt an der Wende zur Moderne, in: Marina Hilber \/ Elena Taddei, Hg., In f\u00fcrstlicher N\u00e4he \u2013 \u00c4rzte bei Hof (1450\u20131800) (= Innsbrucker Historische Studien 33, Innsbruck \u00a02021), 251\u2013269, hier 262.<\/p>\n<p><strong>4. Artikel in Zeitschrift<\/strong><\/p>\n<p>Vorname <span style=\"font-variant: small-caps;\">Familienname<\/span>, Haupttitel. Untertitel, in: Zeitschriftentitel Jahrgang\/Heft (Erscheinungsjahr), Seitenangaben, doi-Nummer.<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Zeitschriftentitel werden bei der ersten Erw\u00e4hnung ausgeschrieben, die Abk\u00fcrzung kann in Klammern z. B. (= MI\u00d6G) angegeben und in weiterer Folge verwendet werden.<\/li>\n<li>Keine Angabe des Herausgebers oder Erscheinungsortes.<\/li>\n<li>Erscheinungsjahr in runden Klammern.<\/li>\n<li>Angabe der doi-Nummer bei open access verf\u00fcgbaren Artikeln<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Beispiele<\/u><\/p>\n<p>Maria <span style=\"font-variant: small-caps;\">Heidegger<\/span> \/ Marina <span style=\"font-variant: small-caps;\">Hilber<\/span>, Musterg\u00fcltige F\u00e4lle. Josef Maschkas Sammlungen von gerichtsmedizinischen Fakult\u00e4tsgutachten der Universit\u00e4t Prag (1853\u20131873), in: \u00d6sterreichische Zeitschrift f\u00fcr Geschichtswissenschaften 31\/3 (2020), 76\u2013101, doi.org\/10.25365\/oezg-2020-31-3-5.<\/p>\n<p>Carlos <span style=\"font-variant: small-caps;\">Watzka<\/span>, Die \u201eLandes-Irrenanstalt Feldhof bei Graz\u201c und ihre Insassen 1874\u20131913. Eine Skizze zur Entstehung der \u201emodernen\u201c Anstaltspsychiatrie in der Steiermark, in: Bl\u00e4tter f\u00fcr Heimatkunde 80\/1\u20132 (2006), 14\u201340, hier 30\u201331.<\/p>\n<p><strong>5. Zeitungsartikel<\/strong><\/p>\n<p>Vorname <span style=\"font-variant: small-caps;\">Familienname<\/span>, Haupttitel. Untertitel, in: Zeitungstitel Jahrgang (Erscheinungsdatum), Seitenangaben.<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Erscheinungsdatum in runden Klammern.<\/li>\n<li>Wenn weder Autor*in noch Titel vorhanden sind, dann erfolgt lediglich die Angabe des Zeitungstitels, des Datums und der Seitenangabe.<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Beispiele<\/u><\/p>\n<p>Leo <span style=\"font-variant: small-caps;\">Sch\u00f6dl<\/span>, Borgia-Rummel in Lainz, in: Wiener Beobachter (2. November 1940), 7.<\/p>\n<p>Kleine Volks-Zeitung (15. Juni 1944), 4.<\/p>\n<p><strong>6. Diplomarbeiten, Dissertationen und unver\u00f6ffentlichte Manuskripte<\/strong><\/p>\n<p>Vorname <span style=\"font-variant: small-caps;\">Familienname<\/span>, Haupttitel. Untertitel, Art der Schrift (Hochschule\/Ort Jahr).<\/p>\n<p><u>Beispiel<\/u><\/p>\n<p>Maximilian <span style=\"font-variant: small-caps;\">Oswald<\/span>, Von der Rettungskutsche zum Notarztwagen. Die historische Entwicklung des Rettungsdienstes in Innsbruck, Masterarbeit (Universit\u00e4t Innsbruck 2018).<\/p>\n<p><strong>\u00a07. Internettext<\/strong><\/p>\n<p>Vorname <span style=\"font-variant: small-caps;\">Familienname<\/span>, Haupttitel. Untertitel, www-Adresse (letzter Zugriff: Datum).<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Prinzipiell ist zu beachten, dass neben den \u201e\u00fcblichen\u201c Informationen wie Autor, Titel, Erscheinungsort (www-Adresse) auch das Datum des letzten Zugriffs angef\u00fchrt ist. Auch Hinweise, die das Auffinden des Zitates erleichtern (z. B. Absatz Nr. 4, falls nummeriert) k\u00f6nnen angegeben werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Beispiel<\/u><\/p>\n<p>Caris-Petra <span style=\"font-variant: small-caps;\">Heidel<\/span>, Seuchengeschichte. M\u00f6glichkeiten und Grenzen zur Bewertung des gesellschaftlichen und politischen Umgangs mit aktuellen Pandemiegeschehen, https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/umwelt\/bioethik\/315550\/seuchengeschichte (letzter Zugriff: 20.11.2021).<\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em>8. <\/strong><strong>Archivalische Quellen<\/strong><\/p>\n<p>Name des Archivs (= Abk\u00fcrzung), Bestand (= Abk\u00fcrzung), Faszikel-, Karton oder Buchnummer, Aktenzahl (soweit anwendbar), Titel der Quelle und\/oder Seitenangabe.<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Der Name des Archivs ist bei der ersten Nennung immer voll auszuschreiben. In runden Klammern kann eine Abk\u00fcrzung genannt werden, die bei den Folgezitaten verwendet wird.<\/li>\n<li>Prinzipiell gilt: Die Angabe sollte einheitlich und so exakt wie m\u00f6glich sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Beispiel<\/u><\/p>\n<p>Historisches Archiv, Landeskrankenhaus Hall in Tirol Psychiatrie (= HA LKH), Krankenakten (= KA) Frauen 1838, Katharina W. I\/116, \u00c4rztliches Gutachten Dr. Josef Bachlechner, Hall am 30. Dezember 1837.<\/p>\n<p><strong>\u00a09. Wiederholte Zitierung \u2013 Kurzbeleg<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><span style=\"font-variant: small-caps;\">Familienname<\/span>, erstes Substantiv des Haupttitels, Seitenangabe.<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Wurde ein Werk bereits einmal im Anmerkungsapparat vollst\u00e4ndig angef\u00fchrt, so erfolgt anschlie\u00dfend nur mehr ein <strong>Kurzbeleg<\/strong>.<\/li>\n<li>Angegeben werden der Familienname der Autor*innen (Kapit\u00e4lchen), ein gek\u00fcrzter Titel (das erste Substantiv) und die exakte Seitenangabe.<\/li>\n<li>Wird unmittelbar hintereinander auf dasselbe Werk oder dieselbe Quelle Bezug genommen, wird anstelle des Kurzbeleges ein Belegverweis verwendet \u201e<strong>Ebd.<\/strong>\u201c<\/li>\n<li>Bei archivalischen Quellen sind als Kurzbelege die bei der Erstnennung in Klammern hinzugef\u00fcgten K\u00fcrzel f\u00fcr Archive und Bestandsgruppen zu gebrauchen. Die Aktenzahlen u. a. sind stets exakt anzugeben, der Titel der Quelle entf\u00e4llt bei wiederholter Zitation.<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Beispiele<\/u><\/p>\n<p><span style=\"font-variant: small-caps;\">Oswald<\/span>, Rettungskutsche, 35\u201336.<br \/>\n<span style=\"font-variant: small-caps;\">Lobenwein<\/span> \/ <span style=\"font-variant: small-caps;\">Wei\u00df<\/span>, Hartenkeil, 262\u2013265.<br \/>\nEbd., 265.<br \/>\nVgl. ebd., 76, 90, 92.<br \/>\nHA LKH, KA Frauen 1838, Katharina W. I\/116.<\/p>\n<p><strong>10. Fehlende bibliografische Angaben<\/strong><\/p>\n<p>Bei fehlenden Angaben zu Publikationen sind folgende Hinweise an deren Stelle einzuf\u00fcgen:<\/p>\n<ul>\n<li>kein Autor*innennamen genannt: N. N.<\/li>\n<li>kein Erscheinungsort angegeben: o. O.<\/li>\n<li>kein Erscheinungsjahr: o. J.<\/li>\n<li>keine Seitenz\u00e4hlung: o. S.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aus dem Kontext erschlie\u00dfbare Daten k\u00f6nnen in eckigen Klammern angef\u00fcgt werden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a0<\/strong><strong>V. Dank<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0Herzlichen Dank im Voraus f\u00fcr Ihr Interesse an einer Publikation in unserer Zeitschrift und f\u00fcr Ihre Bereitschaft, unsere ehrenamtliche Arbeit durch m\u00f6glichst sorgf\u00e4ltige Befolgung der vorliegenden Richtlinien zu erleichtern!<\/p>\n<p><em>F\u00fcr den Verein f\u00fcr Sozialgeschichte der Medizin: <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0Innsbruck, den 22. November 2021\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Marina Hilber <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VIRUS Richtlinien Download Informationen f\u00fcr Autor*innen und Richtlinien f\u00fcr die Gestaltung von Beitr\u00e4gen g\u00fcltig ab Band 21 (2022) I. Allgemeines Herausgeber, Erscheinungsweise, Ausrichtung der Zeitschrift, Mission Statement Die Zeitschrift \u201eVIRUS. Beitr\u00e4ge zur Sozialgeschichte der Medizin\u201c ist das Publikationsorgan des Vereins f\u00fcr Sozialgeschichte der Medizin und erscheint einmal j\u00e4hrlich im Umfang von ca. 150\u2013400 Druckseiten als &hellip; <a href=\"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/?page_id=65\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Autor*innenrichtlinien<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":59,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-65","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/65"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=65"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/65\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":912,"href":"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/65\/revisions\/912"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/59"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=65"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}