{"id":860,"date":"2020-06-23T15:15:17","date_gmt":"2020-06-23T15:15:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/?page_id=860"},"modified":"2020-06-23T15:18:44","modified_gmt":"2020-06-23T15:18:44","slug":"2018-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/?page_id=860","title":{"rendered":"2018"},"content":{"rendered":"<p><a name=top href=#anfang><\/a><br \/>\n<a name=anfang href=#cfp>CfP<\/a><br \/>\n<a name=anfang href=#programm>Programm<\/a><br \/>\n<a name=anfang href=#tagungsbericht>Tagungsbericht<\/a><\/p>\n<a name=cfp href=#anfang><\/a>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Call for Papers, Jahrestagung 2018<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>\u201e<\/strong><strong>Konzepte sexueller Gesundheit vom 18. bis zum 21. Jahrhundert\u201c<\/strong><\/h3>\n<p>Den deutsch- und englischsprachigen CfP hier downloaden: <a href=\"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2018_Call_Konzepte_sexueller_Gesundheit.docx\">2018_Call_Konzepte_sexueller_Gesundheit<\/a><\/p>\n<p><strong>Ort der Tagung: <\/strong>Montafoner Heimatmuseum Schruns, Vorarlberg<\/p>\n<p><strong>Zeitraum: <\/strong>8.\u201310. November 2018<\/p>\n<p><strong>Veranstaltende Organisationen: <\/strong>Verein f\u00fcr Sozialgeschichte der Medizin, Fachbereich Geschichte der Universit\u00e4t Salzburg, Institut f\u00fcr Geschichtswissenschaften und Europ\u00e4ische Ethnologie der Universit\u00e4t Innsbruck, Institut f\u00fcr Geschichte der Universit\u00e4t Klagenfurt, Montafoner Museen<\/p>\n<p><strong>Organisationsteam: <\/strong>Marina Hilber (Innsbruck), Michael Kasper (Schruns), Elisabeth Lobenwein (Klagenfurt), Alois Unterkircher (Ingolstadt), Alfred Stefan Wei\u00df (Salzburg).<\/p>\n<p>\u00dcber die Jahrhunderte hinweg besch\u00e4ftigten sich die unterschiedlichsten Disziplinen mit dem Gegenstand \u201eSexualit\u00e4t\u201c. Dabei definierten sie vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Wissenschaftstraditionen die Parameter, wann \u201eSexualit\u00e4t\u201c als moralisch gut oder verwerflich, wann als gesund oder krank oder wann diese f\u00fcr das Wachsen einer Nation als f\u00f6rderlich oder hinderlich anzusehen w\u00e4re. Die Meinungen, die die AkteurInnen aus Medizin, Biologie, Theologie, P\u00e4dagogik, den Rechtswissenschaften oder der Demographie dazu einnahmen und \u00fcber zahlreiche Medien popularisierten, fielen in unterschiedlichen Zeiten sehr vielf\u00e4ltig aus.<\/p>\n<p>So gilt heute als wissenschaftlich anerkannt, dass ein erf\u00fclltes Sexualleben Menschen weniger anf\u00e4llig f\u00fcr physische wie psychische Krankheiten macht und somit zu einem l\u00e4ngeren, zufriedenerem bzw. qualit\u00e4tsvollerem Leben verhelfen kann. Vor gut 60 Jahren hingegen sorgten bestimmte Themen wie beispielsweise die Sexualerziehung der Jugend noch f\u00fcr heftige gesellschaftspolitische Diskussionen, und von der Heterosexualit\u00e4t abweichende Sexualit\u00e4ten wurden in den meisten L\u00e4ndern erst seit kurzem entpathologisiert und entkriminalisiert. Die Voraussetzungen f\u00fcr die Sichtweise, dass Sexualit\u00e4t zum k\u00f6rperlichen und seelischen Wohlbefinden beitragen kann, h\u00e4ngen wiederum stark mit dem Wissen \u00fcber relevante physiologische Abl\u00e4ufe und mit der Kenntnis \u00fcber den eigenen K\u00f6rper zusammen. Nicht zuletzt erleichtern demokratische Strukturen und eine liberale Gesellschaft die Akzeptanz des eigenen sexuellen Begehrens und f\u00f6rdern somit einen entspannten Blick auf die eigene und \u201efremde\u201c Sexualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Sex ist also gesund \u2013 so zumindest der allgemeine Konsens zu Beginn des 21. Jahrhunderts! Die Tagung m\u00f6chte das Thema \u201eSexualit\u00e4t\u201c daher nicht in Hinblick auf seine Gef\u00e4hrdung f\u00fcr die Gesundheit betrachten (etwa durch sexuell \u00fcbertragbare Krankheiten, juristisch als kriminell definierte sexuelle Handlungen etc.), sondern ausgehend von der 1975 formulierten Definition der WHO zu sexueller und reproduktiver Gesundheit die gesundheitsf\u00f6rdernden, pr\u00e4ventiven Aspekte von \u201eSexualit\u00e4t\u201c in einer breiten zeitlichen Perspektive vom 18. bis zum 21. Jahrhundert beleuchten. Fokussiert werden dabei Konzepte, Diskurse und AkteurInnen, die sich in unterschiedlichen sozialen, r\u00e4umlichen und zeitlichen Kontexten der F\u00f6rderung sexueller Gesundheit verschrieben haben. Inhaltlich m\u00f6chte die Tagung vier Kernthemen diskutieren:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Konzepte:<\/strong>In einem ersten thematischen Schwerpunkt sollen die unterschiedlichen Ans\u00e4tze der Sexualwissenschaft kritisch hinterfragt werden. Welche Vorstellungen vertraten \u00c4rztInnen, P\u00e4dagogInnen, PsychologInnen etc. im Laufe der Zeit und wie wurde der Zusammenhang von Gesundheit und Sexualit\u00e4t interpretiert? Welche sexualmedizinischen Denkkollektive etablierten sich? Welche wissenschaftliche Paradigmen konnten im \u00f6ffentlichen Bewusstsein verankert werden, bzw. wie durchsetzungskr\u00e4ftig und nachhaltig war und ist das Wissen um Sexualit\u00e4t(en) in der Bev\u00f6lkerung? Welche Rolle spielten die normativ regulierenden Sanit\u00e4tsbeh\u00f6rden in diesem Prozess? Welche Initiativen gingen von staatlicher Seite aus, und welche Initiativen entstanden abseits des Mainstream (etwa in alternativmedizinischen oder queeren Kontexten)?<\/li>\n<li><strong>Medien<\/strong>: In diesem Schwerpunkt wollen wir der Frage nachgehen, wie das jeweilige Wissen um sexuelle Gesundheit transportiert und popularisiert wurde. Der Fokus des Interesses liegt dabei nicht allein auf wissenschaftlichen Fachzeitschriften oder historischer und aktueller Ratgeberliteratur, sondern inkludiert ganz wesentlich audiovisuelle und virtuelle Formen von Medialit\u00e4t (u.\u00a0a. Werbung, Film und Fernsehen, Social Media).<\/li>\n<li><strong>R\u00e4ume und Interaktionen<\/strong>: Der dritte Themenblock widmet sich der r\u00e4umlichen Verortung sexueller Gesundheit. In welchen R\u00e4umen wurde Sexualit\u00e4t thematisiert, diskutiert und gelebt? Wann und wie entwickelten sich eigene Zentren f\u00fcr sexuelle Gesundheit und wie interagieren ProfessionistInnen und KlientInnen sowie PatientInnen in diesen (medikalen) R\u00e4umen? Gefragt wird hier jedoch nicht nur nach gesch\u00fctzten R\u00e4umen therapeutischer Interaktion, sondern auch nach der Aneignung \u00f6ffentlichen Raums. Wo wird sexuelle Gesundheit im Alltag sichtbar? Wo konstituieren sich (tempor\u00e4re) R\u00e4ume sexueller Gesundheit und wie werden sie von verschiedenen AkteurInnen genutzt.<\/li>\n<li><strong>K\u00f6rperwissen<\/strong>: Der letzte Schwerpunkt m\u00f6chte sich der PatientInnen-Perspektive im Porter\u2019schen Sinne ann\u00e4hern. Wie schreiben und erz\u00e4hlen Menschen verschiedenster sexueller Orientierung \u00fcber ihren Umgang mit Sexualit\u00e4t? Welche Quellen stehen Forschenden zur Verf\u00fcgung, um historische Perspektiven auf sexuelle Gesundheit zu re- bzw. dekonstruieren?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ausgew\u00e4hlte Tagungsbeitr\u00e4ge werden nach einem Peer-Review-Verfahren in der Zeitschrift <em>Virus: Beitr\u00e4ge zur Sozialgeschichte der Medizin<\/em> ver\u00f6ffentlicht. Beitr\u00e4ge mit regionalem Bezug zu Vorarlberg\/dem Montafon k\u00f6nnen in den Bludenzer Geschichtsbl\u00e4ttern oder im Jahrbuch der Montafoner Museen ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n<p>Bitte senden Sie Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Einzelvortr\u00e4ge mit Abstracts von maximal einer Textseite bis zum 1. Dezember 2017 per E-Mail an Dr. Elisabeth Lobenwein: <a href=\"mailto:elisabeth.lobenwein@aau.at\">elisabeth.lobenwein@aau.at<\/a><\/p>\n<p>Die Auswahl der Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die Tagungsbeitr\u00e4ge wird von der Tagungsleitung gemeinsam mit dem Vereinsvorstand und den Kooperationspartnern diskutiert, eine Zu- oder Absage erfolgt bis sp\u00e4testens Ende J\u00e4nner 2018, die Aussendung des vorl\u00e4ufigen Tagungsprogramms bis Ende Februar 2018. Selbstverst\u00e4ndlich sind auch alle historisch Interessierten, die keinen eigenen Vortrag halten, bereits jetzt herzlich zur Teilnahme eingeladen.<\/p>\n<p>Die Tagungsgeb\u00fchr betr\u00e4gt 80 Euro und deckt anfallende Kosten f\u00fcr F\u00fchrungen, Getr\u00e4nke, Imbisse und Kaffeepausen ab.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen leider darauf hinweisen, dass der Tagungsort nicht barrierefrei ist. Falls Sie Assistenz ben\u00f6tigen sollten, bitten wir uns dies im Vorfeld mitzuteilen, damit diese organisiert werden kann.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Tagungsleitung und Organisation: Marina Hilber (Innsbruck), Elisabeth Lobenwein (Klagenfurt), Michael Kasper (Schruns), Alois Unterkircher (Ingolstadt), Alfred Stefan Wei\u00df (Salzburg).<\/p>\n<p><strong>Kontakt:<\/strong><br \/>\nDr. Elisabeth Lobenwein<br \/>\nAlpen-Adria-Universit\u00e4t Klagenfurt<br \/>\nInstitut f\u00fcr Geschichte<br \/>\nUniversit\u00e4tsstra\u00dfe 65\u201367<br \/>\n9020 Klagenfurt am W\u00f6rthersee<br \/>\n<a href=\"mailto:elisabeth.lobenwein@aau.at\">elisabeth.lobenwein@aau.at<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<a name=anfang href=#top>zum Anfang<\/a>\n<hr \/>\n<a name=programm href=#anfang><\/a>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eKonzepte sexueller Gesundheit vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert\u201c <\/strong><\/h4>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Jahrestagung 2018 des Vereins f\u00fcr Sozialgeschichte der Medizin \u2013 Geschichte(n) von Gesundheit und Krankheit<\/h4>\n<h6 style=\"text-align: center;\">in Kooperation mit<\/h6>\n<ul>\n<li>Fachbereich Geschichte der Universit\u00e4t Salzburg<\/li>\n<li>Institut f\u00fcr Geschichtswissenschaften und Europ\u00e4ische Ethnologie der Universit\u00e4t Innsbruck<\/li>\n<li>Institut f\u00fcr Geschichte der Universit\u00e4t Klagenfurt<\/li>\n<li>Forschungszentrum Medical Humanities der Universit\u00e4t Innsbruck<\/li>\n<li>Montafoner Museen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sex ist gesund \u2013 so lautet zumindest der allgemeine wissenschaftliche Konsens zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Ein erf\u00fclltes Sexualleben macht Menschen weniger anf\u00e4llig f\u00fcr physische wie psychische Erkrankungen und kann somit zu einem l\u00e4ngeren, zufriedenerem bzw. qualit\u00e4tsvollerem Leben verhelfen.<\/p>\n<p>Die Tagung fokussiert ausgehend von der 1975 formulierten Definition der WHO zu sexueller und reproduktiver Gesundheit somit die gesundheitsf\u00f6rdernden, pr\u00e4ventiven Aspekte von \u201eSexualit\u00e4t\u201c in einer breiten zeitlichen Perspektive vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert.<\/p>\n<p>Dabei stehen Konzepte, Medien, R\u00e4ume und Interaktionen sowie AkteurInnen und K\u00f6rperwissen im Zentrum der Diskussion.<\/p>\n<p>Der Verein f\u00fcr Sozialgeschichte der Medizin und seine Kooperationspartner laden Sie herzlich zur Teilnahme an der Tagung ein. Bitte beachten Sie, dass der Veranstaltungsort nicht barrierefrei ist. Falls Sie Assistenz ben\u00f6tigen sollten, bitten wir uns dies im Vorfeld mitzuteilen, damit diese organisiert werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Flyer der Tagung hier zum download!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.sozialgeschichte-medizin.org\/wp_verein\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2018_Flyer_Jahrestagung.pdf\">2018_Flyer_Jahrestagung<\/a><\/p>\n<p><strong>Ort: <\/strong>Montafoner Heimatmuseum Schruns, Kirchplatz 15, 6780 Schruns, \u00d6sterreich<\/p>\n<p><strong>Zeit: <\/strong>8.\u201310. November 2018<\/p>\n<p><strong>Tagungsleitung und Organisation:\u00a0<\/strong>Marina Hilber (Innsbruck), Michael Kasper (Schruns), Elisabeth Lobenwein (Klagenfurt), Alois Unterkircher (Ingolstadt), Alfred Stefan Weiss (Salzburg)<\/p>\n<p><strong>Tagungsgeb\u00fchr: <\/strong>Die Tagungsgeb\u00fchr betr\u00e4gt 80 Euro.<\/p>\n<p><strong>Anmeldung: <\/strong>info@montafoner-museen.at<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<a name=anfang href=#top>zum Anfang<\/a>\n<hr \/>\n<a name=tagungsbericht href=#anfang><\/a>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Tagungsbericht<\/h3>\n<p>Bericht von Christina Vanja via H-Soz-Kult publiziert:<\/p>\n<p>Zitation<\/p>\n<p>Tagungsbericht: Konzepte sexueller Gesundheit vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert \u2013 Jahrestagung 2018 des Vereins f\u00fcr Sozialgeschichte der Medizin, 08.11.2018 \u2013 10.11.2018 Schruns, in: H-Soz-Kult, 06.02.2019, <a href=\"http:\/\/www.hsozkult.de\/conferencereport\/id\/tagungsberichte-8084\">&lt;www.hsozkult.de\/conferencereport\/id\/tagungsberichte-8084&gt;<\/a>.<\/p>\n<a name=anfang href=#top>zum Anfang<\/a>\n<p style=\"text-align: center;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Call for Papers, Jahrestagung 2018 \u201eKonzepte sexueller Gesundheit vom 18. bis zum 21. Jahrhundert\u201c Den deutsch- und englischsprachigen CfP hier downloaden: 2018_Call_Konzepte_sexueller_Gesundheit Ort der Tagung: Montafoner Heimatmuseum Schruns, Vorarlberg Zeitraum: 8.\u201310. 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